Ich habe nun erfahren,
wollt ich euch nicht ersparen
Dass sich viele ähnelt
Und nicht viel fehlt
Zwischen Tod
Und dem Kot
Wenn einer kackt
Und es ihn packt,
Spricht man, von was?
Bei beiden vom Nachlass
Für andre ist das Leben viel zu harsch
Manche sind ganz dann ganz am Arsch
Den Stuhlgang kann man von toten
Nicht verlangen, nicht mal das Koten
Manch einer ist am Ende ein Häuflein
Elend, wenn man kam vom Regen zum Träuflein
Man kann sagen
Wir haben:
Dahin scheiden,
dahin scheißen
Zu Tode Verhungern
Oder Einschlummern
Es klingt auch ähnlich, das Lebensende
Wie dazu das Leber-Ende.
Daran kann man nichts ändern
Wie beim erwähnen des Enddarm
Ist man grade am Abkratzen
Denkt man in Arztpraxen
Sowohl an die Probe von Kot
Als auch die Sorge vorm Tod
Auf dem Klo gibt es Hinterlassenschaften
Wie nach Beerdigungen der dahingerafften
Als Erbe Hinterlassenschaften auftauchen
Diese sind oft Kostbar und kann man brauchen
Nach dem Sterben
Kommt das Erben
Und Verfärben
Der Versärgten
Warum klingt es so gleich,
Spricht man von der Leich’
Und vom Exkremente,
wie ich es erwähnte?
Woher kommen all diese Parallelen?
Das muss man doch allen Erzählen!
Ich gehe in mich- jetzt weiß ich es ganz bestimmt.
Es liegt daran, dass manche Menschen kacke sind.